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Stoff

Ein Banner mit der Moralo-Marke hängt als echtes Tuch im Wind. Greif es, zieh daran und wirf es. Mit zu viel Kraft reißt es genau dort, wo du ziehst.

Standbild: ein tintenblaues Banner mit der weißen Moralo-Wortmarke hängt an Ringen von einer Stange, unten mit violetter Kante

Die Live-Demo benötigt JavaScript und WebGL 2. Unten ist beschrieben, wie das Tuch simuliert wird.

So funktioniert es

Das Tuch ist ein Gitter aus Partikeln, verbunden durch Fäden: gerade Fäden halten es zusammen, diagonale verhindern Scherung, lange Federn geben ihm Steifigkeit. Pro Schritt bewegt die Verlet-Integration jedes Partikel aus seiner letzten Bewegung weiter, danach werden alle Fäden mehrmals auf ihre Länge zurückgezogen. Wird ein Faden zu stark gedehnt, reißt er, und das Loch öffnet sich genau dort, wo du ziehst.

Der Wind ist ein Feld, das sich über Ort und Zeit ändert und auf jedes Dreieck entlang seiner Flächennormale drückt. Der Mauszeiger ist eine Kugel, um die sich das Tuch legt. Die Grafikkarte zeichnet das Tuch mit berechneten Normalen, einer gewebten Oberfläche und weichem Licht. Wo es reißt, franst das Gewebe Faden für Faden aus, und auf der Rückseite scheint der Druck spiegelverkehrt durch.